Was ist Emotional Risk Mapping (ERM)®?

Mit Emotional Risk Mapping (ERM)® werden unsichtbare Konflikt- und Erfolgspotentiale bei Veränderungsprozessen im Betrieb sichtbar gemacht. Sie sind danach einfach zu bearbeiten. Wir sind damit in der Lage, wie mit einer Lupe auf die Stellen zu sehen, wo Störfelder in der Kommunikation und damit Risiken bei der Umsetzung von Prozessen zu erwarten sind.

Technisch gesehen handelt es sich um eine Mustererkennung von Konfliktfeldern, deren hypothetische Eigenschaftsmerkmale mit vorhandenen und zu erwarteten Prozessstrukturen im Betrieb abgeglichen werden. Bei der Bewertung nimmt ein selbstentwickelter Algorithmus eine Einschätzung über die höchsten Risiko- und Erfolgspotentiale bei der Umsetzung von Prozessen vor.

Das Ergebnis wird über Heatmaps anschaulich sichtbar gemacht und die Daten werden anschließend automatisch reduziert, um Handlungsfelder und Trainingsthemen zu benennen. Diese werden dann im Rahmen spezieller Kommunikationstrainings vermittelt.

Die vom System benötigten Daten geben Sie über eine Eingabemaske im Internetbrowser ein. Es werden keine Personenbezogenen Daten verarbeitet und auch Befragungen von Mitarbeitern entfallen. Die Daten sollten von einer Person eingegeben werden, der die Betriebsdaten und die Struktur im Betrieb bekannt sind. Es handelt sich um objektive Daten, die keine Interpretation erfordern.

Aus welchen Komponenten besteht Emotional Risk Mapping (ERM)®?

Die Komponenten bestehen aktuell in der Erfassung und Bearbeitung von Konfliktkosten, Erfolgspotentialen, Risikopotentialen, relevanten Handlungsfeldern und dem nachfolgenden Trainingsansatz im Rahmen einer Verstehensvermittlung.

Effiziente Bearbeitung ist Maß der Dinge.

Emotional Risk Mapping (ERM)® nimmt keinen direkten Eingriff in betriebliche Prozesse vor und somit erfolgt keine „Prozesseinmischung“ von außen. Das Verfahren legt großen Wert auf Effizienz, eine klassische Statuserhebung entfällt und es kommt ein Algorithmus zum Einsatz, der auch neue Erfahrung nach schneller Anpassung berücksichtigen kann.

Die Bewertung erfolgt schnell und ist damit deutlich günstiger als langatmige Analysen. Zu guter Letzt beruft sich das Verfahren auf interdisziplinäre wissenschaftliche Grundlagen.

Beispielhafte Anwendungsfelder von Emotional Risk Mapping (ERM)®?:

  • Risikobewertung bei Prozessplanung.
  • Risikopotentiale erkennen bei Prozessumsetzung.
  • Kunden- oder Projektrettung, wenn Umsetzungen nicht wie gewünscht erfolgen.
  • Vertriebshilfe bei stark verändernden Produkten und Dienstleistungen.
  • Hilfreiches Tool für die Gründungsberatung.
  • Vorbereitung der Audits bei Zertifizierungen.