Unternehmen & Netzwerke

Mehrwerte:

  • Nutzer*innen erhalten in kürzester Dateneingabezeit (3 bis 5 Minuten) einen hohen Grad an Informiertheit über betriebliche Strukturdaten. 
  • Mit den Kontaktdaten können Nutzer*innen ein Auswertungsgespräch (beispielsweise mit einem Betrieb) anbieten und haben direkt einen Gesprächsanker, der durch Ihre Kunden nachgefragt wurde.
  • Das Dateneingabemodell ist abgekoppelt vom Algorithmus. Das bedeutet maximale Flexibilität. Nutzer*innen haben vollen Zugriff auf alle Antworten und die angegebenen Kontaktdaten.
  • Es kann ein Score für 1 Betrieb als Textbaustein ausgegeben werden, der einen Grad von Konsensualfähigkeit bewertet.
  • Es kann ein Vergleich (MatchingScore) zwischen 2 Betrieben als Textbaustein ausgegeben werden, der eine Kompatibilität der 2 Betriebe bewertet. Auf Wunsch kann hier auch der jeweils individuelle Score als Textbaustein mit ausgegeben werden.
  • Nutzer*innen können geschult werden (Train the Trainer), welche Wesensmerkmale von Mediation und Konsens Konfliktpotentiale fördern, die sich negativ auf Netzwerken und Kooperation auswirken. Mit diesem Wissen können Sie in den Auswertungsgesprächen wertvolle Hinweise und Handlungsempfehlungen an den Kunden weitergeben.

Wann immer es um Kooperation und Netzwerke geht, müssen Menschen und Partner zueinander finden. Hierzu ist es hilfreich, eine Passungswahrscheinlichkeit bewerten zu können. Grundlage hierfür ist eine Mediations- oder Konsensualfähigkeit der Partner.

Das Mediation capability based scoring tool berechnet einen Score, der einen Grad von Konsensualfähigkeit bewertet und das Ergebnis in Form eines Textes ausgibt. Das Tool erlaubt darüber hinaus, 2 Betriebe zu vergleichen. Hier werden 2 individuelle Scores errechnet und über eine erweiterte Berechnung verglichen.

Bei der Berechnung wird geprüft, inwieweit ein Betrieb (oder 2 Betriebe zueinander) strukturell in der Lage ist, Wesensmerkmale für einen gelingenden Konsens oder eine gelingende Mediation auszufül-len. Man kann das Ergebnis besser verstehen, wenn man sich die Angabe als „Kompatibilität“ zu den Wesensmerkmalen vorstellt.

Im Weiteren können nun in Gesprächen Handlungsempfehlungen ausgesprochen werden, auf welche Punkte man bei Kooperation und Netzwerk besonders achten sollte, damit diese keine Konfliktpotentiale verursachen.

Der Algorithmus bewertet drei Komponenten, die für eine Konsensualfähigkeit förderlich sind und über objektive Fragestellungen (ohne personenbezogene Daten) erfasst werden. Die Komponenten sind das Bildungs- und Weiterbildungsverhalten, die Einordnung in ein Werte- und Kulturmodell sowie die Verfügbarkeit von Ressourcen, die Konsensualfähigkeit fördern.

Wenn Sie das Tool ausprobieren möchten, rufen Sie mich gerne an oder schreiben eine Mail.