In meinen Ausarbeitungen zur Energieerhaltung in der Kommunikation und den damit verbundenen Zusammenhang von Kommunikationsqualität und Konfliktpotential ist immer wieder die Rede davon, dass im menschlichen Körper Signale durch elektrische und chemische Kommunikation übertragen werden.
In verschiedenen Gesprächen ging es häufig um die Frage, wie ein Mensch Strom erzeugen würde. Irgendwo müsse die Elektrizität ja herkommen. Weil wenn nicht, dann könnte doch gegebenenfalls eine Energieerhaltung, die ich im Rahmen der Kommunikation (synonym einer goldenen Regel der Mechanik) beschrieb, so nicht zum Tragen kommen. Im Kontext meiner Thesen spielt es im Kern keine Rolle, wie Elektrizität erzeugt wird oder wie sie transportiert wird, sondern nur, dass sie umgewandelt und dabei Arbeit geleistet wird. Grundsätzlich besitzt Energie die Fähigkeit Arbeit zu leisten. Ob diese geleistet wird, hängt von den Unterschieden innerhalb der Energie ab, denn damit Arbeit geleistet werden kann, wird ein Ungleichgewicht benötigt.
Wie das bei uns Menschen funktioniert, schauen wir uns in diesem Beitrag an, der als pdf Datei heruntergeladen werden kann. Bei der Erstellung des fundierten Beitrags kam auch eine Lernmethode zum Einsatz, die über mehrere KI-Systeme unterstützt wurde.
Bildhinweis: Synaptidude Darstellung Membranpotential
