17. Juni 2019

Was unterscheidet Emotional Risk Mapping (ERM)® von anderen Verfahren?

Lässt sich die Kosten/Wirkungsrelation im Vergleich darstellen? Da die Systeme nicht vergleichbar sind, geht das nur bedingt. Hier ein Versuch, aufgeteilt in Datenerhebung und Lösungsansatz.

Emotional Risk Mapping (ERM)® ist ein ganzheitliches Verfahren, welches mögliche Störfelder und damit Risikopotentiale aufdeckt, grafisch darstellt, somit eine  Konfliktkostenrelevanz hat und diese Kosten sichtbar macht. In Folge gibt das System Handlungsempfehlungen mit konkreten Themen aus und berücksichtigt dabei die Erfolgspotentiale der Organisation, um den Risikopotentialen zu begegnen.

ERM kann aber auch in einem wirksamem Umfang einen Status Quo auf Risikopotentiale bewerten. Hierzu werden Subprozesse benannt. Die Lösung von ERM ist dabei das Herstellen von Interessenausgleich. Dieser wird über punktuelle und zeitschonende Trainings zur „Verstehensvermittlung“ erzielt. Inhalt dieser Trainings sind Fragestellungen, die gemeinsam besprochen und im besten Fall beantwortet werden. ERM setzt dabei immer auf einen Wirkraum, in welchem die Relation von geringstem Aufwand (Zeit/Kosten) zu höchstem Ertrag gegeben ist.

Deswegen ist ERM nicht direkt mit Verfahren zur Statuserhebung vergleichbar. Diese betrachten üblicherweise einen Status Quo mit Hilfe strukturierter Methoden wie Fragebögen, Befragungen von Mitarbeitern oder über spielerische Datenerhebung. Dazu werden öfters noch Erhebungsmethoden angeboten, die Persönlichkeitsmerkmale aufzeigen oder Stereotypen bilden, um hieraus Aussagen über eine veränderte – angepasste Kommunikation zu treffen. Das Ziel liegt in einem höheren Synchronisierungsgrad der kommunizierenden Parteien. Die Lösungen sind in der Folge oft abgestuft, wie zum Beispiel Teamtrainings, Team Building, Gruppencoaching oder auch Einzelcoachings.