24. September 2018

Das machen wir!

Vielleicht kennen Sie das?

Gemeinsam hat man „sehr teuer und mit sehr viel Arbeit Prozesse entwickelt, die aber nicht umgesetzt oder gelebt werden“. Einige erklären, dass nach einer Veränderung die Krankheitstage im Betrieb gestiegen sind – auch wenn die Veränderungen gar nicht so gravierend waren. Wieder andere Betriebe berichten von „unerklärlichen“ Leistungsverlusten oder bemerken, dass es an einigen Stellen nicht mehr „rund“ läuft. Die hierdurch entstehenden Kosten sind Konfliktkosten, die mehr oder weniger grundsätzlich anfallen, wo Menschen zusammen arbeiten.

Digitalisierungsprozesse bewirken zusätzlich, neben Fortschritt und Effizienz, auch das Auftreten neuer Probleme, die mit der Umsetzung einhergehen und die Komplexität im Betrieb erhöhen. Diese können so gravierend ausfallen, dass eine Implementierung von Digitalisierung nicht oder nur unzureichend stattfindet (Digitalisierungsbremse). Hierdurch werden zusätzliche Konfliktkosten verursacht, die in der Regel höher als der Technologieeinsatz liegen.

Um diese Zusammenhänge und Zustände aufdecken zu können setzen wir verschiedene Werkzeuge ein. Mit unserem „Emotional Risk Mapping“ (ERM)® erkennen und bewerten wir in einer Zone mit größtem Effekt und minimalsten Aufwand, potenzielle Konflikt- und Störfelder, aber auch Erfolgspotentiale, um Konfliktkosten über Interessenausgleich zu senken. Das muss nicht Mitbestimmung bedeuten, sondern soll dafür sorgen, das jeder mit den Gegebenheiten auch in seiner Wirklichkeit einverstanden sein kann. 25 % der schädlichen Kosten lassen sich mit geringem Aufwand sparen!

Beispielhafte Anwendungsfelder von ERM:

  • Risikobewertung bei Prozessplanung.
  • Risikopotentiale erkennen bei Prozessumsetzung.
  • Kunden- oder Projektrettung, wenn Umsetzungen nicht wie gewünscht erfolgen.
  • Vertriebshilfe bei stark verändernden Produkten und Dienstleistungen.
  • Hilfreiches Tool für die Gründungsberatung.
  • Vorbereitung der Audits bei Zertifizierungen.

Kommunikationstraining:

Grundlage für unsere Trainings für Fach- und Führungskräfte bilden die Themen und Handlungsfelder, die als Ergebnis in dem ERM hinterlegt sind und sich alle auf Interessenausgleich und Kommunikation beziehen. Die Vermittlung erfolgt „von der Hand in den Kopf“.

Über unsere Mediationssprechstunden können Sie die emotionale Lage in Ihrem Betrieb erfassen. Mit diesem Wissen ist es möglich, Konfliktpotentiale frühzeitig zu erkennen, zu vermindern oder sogar zu vermeiden. Dabei geht es um die Rückkopplung einer neutralen, externen Wahrnehmung. Wir können auch Ihre Führungskräfte darauf schulen.

Ihr Nutzen dabei ist:

  • Anonyme Datenerhebung und Auswertung ohne personenbezogene Daten
  • Deutliche Reduzierung von anfallenden Konfliktkosten
  • Verminderung von Risikopotentialen bei Veränderungsprozessen
  • Stärkung von Fach- und Führungskräften
  • Stärken der Bindung von Mitarbeitern an den Betrieb
  • Rekrutierungsvorteile
  • Umsetzung außergerichtlicher Lösungen

Weitere Möglichkeiten zur Senkung von Konfliktkosten sind unter anderem:

Außergerichtliche Konfliktlösungen:
Behalten Sie die Kontrolle, vermindern Sie Risiken und reduzieren Sie Verfahrensdauern. Wenn Sie mit einem Gerichtsverfahren konfrontiert werden oder eines ins Auge fassen, generieren Sie besser aktiv Lösungen und nutzen Sie Mediation. Wir prüfen die Mediationsfähigkeit Ihres Falls und werden dann nach Absprache tätig.

Prädikat für Unternehmen mit Mediationskompetenz:
Setzen Sie unsere Trainings präventiv ein. Erwerben Sie das Prädikat „Unternehmen mit Mediationskompetenz“. Das Prädikat wird durch den Mediationsverbund Deutschland vergeben, wenn 10 % der Belegschaft entsprechend trainiert wurden. Mit dieser Quote lässt sich der Betrieb komplett durchdringen.

Mit der Auszeichnung beugen Sie aktiv potentiellen Konfliktkosten vor und haben gleichzeitig ein Instrument für die Außendarstellung.

Neukundenpotentiale über Smart Data:
Wir nutzen Smart Data Systeme für unsere Arbeit. Damit können auch Sie beispielsweise Neukundenpotentiale und Anwendungsfelder in Ihren Arbeitsschwerpunkten entdecken. Hierzu strukturieren und bewerten wir Daten im Internet und ziehen vertriebsrelevante Schlüsse.

Alle Instrumente dienen auch zur Umsetzung der ISO 9001:2015 in den Bereichen Wissens- und Beziehungsmanagement. 

Eine kleine „Merkkarte“ gibt es hier.